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Geld & Finanzen

Haushaltsrechner: Wie viel bleibt dir im Monat?

Reicht dein Geld für einen Kredit, eine größere Anschaffung oder dein Sparziel? Lass dir einfach zeigen, was dir nach deinen Ausgaben und Rücklagen monatlich bleibt.

Deine Angaben

Komma oder Punkt als Dezimalzeichen, ohne Tausendertrennzeichen.

Für dich allein oder deinen ganzen Haushalt. Alle Beträge in Euro. Was nicht zutrifft, lässt du leer.

1. Was kommt jeden Monat rein?

Trage die regelmäßigen Nettobeträge ein, die dir tatsächlich zur Verfügung stehen.

pro Monat
pro Monat
pro Monat
2. Was gibst du aus?

Wähle rechts, wie oft du den Betrag bezahlst. Eine Jahresrechnung wird automatisch auf den Monat verteilt.

Zum Beispiel Kleidung, Kinderbetreuung, Urlaub, Geschenke oder Reparaturen. Jede Ausgabe nur einmal eintragen.

3. Was möchtest du zusätzlich zurücklegen?

Die Monatsanteile deiner Jahresrechnungen sind schon oben berücksichtigt.

pro Monat
pro Monat
Gib deine Einnahmen und Ausgaben ein, um dein Monatsbudget zu sehen.

Übersicht auf Basis deiner Eingaben. Unvollständige Angaben und schwankende Kosten können das Ergebnis verändern. Der freie Betrag ist keine Kreditzusage oder garantierte Sparrate.

Dein Geld im Überblick

Ein Monatsbudget stellt deine regelmäßigen Nettoeinnahmen den Ausgaben gegenüber. So siehst du, ob dein Alltag gedeckt ist und welcher Betrag nach geplanten Sparraten und einem zusätzlichen Puffer übrig bleibt. Du kannst für dich allein oder für deinen gesamten Haushalt rechnen. Verwende bei Einnahmen und Ausgaben denselben Personenkreis.

Welche Einnahmen gehören hinein?

Trage ein, was dir in einem normalen Monat nach Abzügen tatsächlich zur Verfügung steht. Bei mehreren Personen kannst du deren Nettogehälter in einem Feld zusammenzählen. Beihilfen, Unterhalt und verlässliche Nebeneinnahmen gehören in die passenden weiteren Felder. Wenn dein Einkommen schwankt, nutze eine vorsichtige, nachvollziehbare Schätzung. Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld und andere Sonderzahlungen werden nicht automatisch auf die Monate verteilt.

Die Ausgaben möglichst vollständig erfassen

Kontoauszüge und Belege helfen dabei, nichts zu übersehen. Neben Miete und Strom zählen Lebensmittel, Fahrten, Tiere, Gesundheit, Freizeit und bestehende Raten zum Budget. Weitere Posten kannst du selbst ergänzen, etwa Kinderbetreuung, Kleidung, Reparaturen, Urlaub oder Geschenke. Leere Geldfelder zählen als 0 Euro. Das macht die Eingabe leichter, bedeutet aber auch: Vergessene Kosten lassen den freien Betrag zu hoch aussehen.

Zähle jede Ausgabe nur einmal. Sind Heizung oder Betriebskosten bereits in deiner Wohnkostenangabe enthalten, trage sie nicht nochmals bei Energie ein. Eine Wohnkreditrate gehört entweder zu den Wohnkosten oder zu den bestehenden Kreditraten.

Jahreszahlungen werden auf den Monat verteilt

Wähle bei jeder Ausgabe, für welchen Zeitraum der eingetragene Betrag gilt. 600 Euro Versicherung pro Jahr entsprechen beispielsweise 50 Euro im Monat. Vierteljährliche Zahlungen werden durch 3, halbjährliche durch 6 und jährliche durch 12 geteilt. Wöchentliche Beträge werden mit 52 multipliziert und durch 12 geteilt. Ein Monat hat damit durchschnittlich rund 4,33 Wochen; es wird nicht einfach mit vier Wochen gerechnet.

Jeder umgerechnete Monatsbetrag wird auf Cent gerundet, anschließend werden die Posten addiert. Die Jahresübersicht ist das Zwölffache dieser Monatsplanung. Sie ist keine Vorhersage einzelner Kontobewegungen. Der Monatsanteil für eine Jahresrechnung muss bis zur Fälligkeit zurückgelegt werden. Ist eine große Rechnung schon bald fällig und noch nichts angespart, reicht dieser Durchschnitt allein nicht.

Sparrate und Puffer getrennt einplanen

Bestehende Sparraten und dein zusätzlicher Puffer werden nach den laufenden Ausgaben abgezogen. Die Monatsanteile für Jahresrechnungen sind bereits in den Ausgaben enthalten; ziehe sie nicht noch einmal als Puffer ab. Einen festen Prozentsatz schreibt der Rechner nicht vor.

Beispiel: Bei 2.500 Euro Einnahmen und 1.900 Euro Ausgaben bleiben zunächst 600 Euro. Nach 100 Euro eingeplanter Sparrate und 150 Euro zusätzlichem Puffer sind noch 350 Euro unverplant.

Was sagt das Ergebnis über einen Kredit?

Ein positiver Rest zeigt einen rechnerischen Spielraum nach deinen Angaben. Er ist keine automatisch passende Kreditrate. Einkommen kann wegfallen, Ausgaben können steigen und bei einem Kredit kommen je nach Angebot weitere Kosten hinzu. Der Kreditrechner hilft dir, eine mögliche Rate zu berechnen; vergleiche diese anschließend mit deinem Budget und prüfe auch ungünstigere Monate.

Bei einem negativen Ergebnis zeigt der Rechner den Fehlbetrag. Er macht daraus keinen verfügbaren Betrag von 0 Euro. So bleibt sichtbar, wie viel in der Planung fehlt.

Berechnung und Ausdruck

Einnahmen minus Ausgaben ergibt den Überschuss vor Sparrate und Puffer. Nach deren Abzug bleibt der freie Betrag oder eine Unterdeckung. Die Rechnung erfolgt im Browser. Du kannst das Ergebnis kopieren oder mit der Aufstellung ausdrucken. Deine Eingaben werden durch diesen Rechner nicht dauerhaft gespeichert.

Zum Hintergrund: Finanznavi: Überblick über Einnahmen, Ausgaben und Haushaltsplanung.

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